Mein gepacktes Survival-Kit [Soul-Blogtour]

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heute ist es soweit. Ich bin bereit um zu Überleben! – Wie ich das anstelle? Natürlich habe ich mich vorbereitet. Lasst uns garnicht lang quatschen – Ich zeig Euch meine Packliste:

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Das wichtigste für mich ist mein Verwahrungsort sämtlicher nützlicher Gegenstände, oder auch mein mobiles „Haus“ genannt. Genau, ich spreche von meinem Rucksack! Mein Begleiter und Helfer in jeder Lebenslage d.h. wählt klug. Für mich essentiell wichtig war der Stauraum und natürlich die Passform – Nicht zu vergessen die Schnallgurte um Hüfte und den Brustbereich, die mir den Transport um einiges erleichtern und das Gewicht gut verteilen. Und das Wichtigste – WASSERFEST! Wir wollen unser Inventar doch nicht überfluten.

Kleidung – Ein wichtiges Thema, aber bitte nicht den ganzen Kleiderschrank. Ich wähle auch hier bedacht und vor allem praktisch. Zb eine Trekkinghose mit angenähten Taschen für Stauraum und abnehmbaren Beinen, die nicht bedingt schön, sondern nützlich sein soll. Vergesst den Mode-Quatsch an dieser Stelle und packt Euch Wechselwäsche in Anzahl von max. 2-3 Stück pro Stück ein und bedenkt das ihr für alle Wetterbedingungen eingedeckt seid. Für den Notfall das etwas mal löchrig wird, ist ein kleines Nähset sehr nützlich!

Gutes Schuhwerk ist absolut notwendig. Einen Wanderstiefel, der mindestens die Knöchel bedeckt um Verletzungen vorzubeugen. Wasserfest und trotzdem luftdurchlässig ist ideal.

Das Erste-Hilfe-Set am besten in einem Pouch mit Reisverschluss sicher verpackt. Darin sollte sich neben Verbandszeug auch eine scharfe Schere, Wärmefolien und Desinfektionsmittel befinden. Seit im besten Fall gut ausgestattet und spart hier nicht am Preis!

Wasser – eine 2l Flasche mit Filter Funktion und einem verbundenen Schlauch der aus der Tasche lugt. So kann ich jederzeit etwas trinken, ohne die Tasche ständig abzunehmen oder an den Seitentaschen zu fummeln.^^

Essen – Sofern Vorräte vorhanden sind, ist ein mobiler Gaskocher die beste Wahl. Verlasse dich nicht auf irgendwelche Stromquellen. Dir wird nichts geschenkt. Die Gasflaschen bekommst du auch in Massen. Ich selbst tendiere allerdings eher zur Pflanzenkost und nehme anstatt des Kochers ein Buch zur Kräuter- und Pflanzenkunde mit um mich vor Vergiftungen zu schützen. Ebenso ein paar Energieriegel, die Kraft geben, aber nicht viel wiegen, bekommen einen Platz. Ein Feuerzeug kann allerdings auch nicht schaden.^^

Zu Hygiene-Artikel muss ich – denke ich zumindest – nicht viel sagen.^^ Sauberkeit verhilft stetiger Gesundheit und natürlich ist auch persönlich angenehmer – Außerdem sind wir nicht alleine auf dieser Welt.^^

Ein gut in der Hand liegendes Messer, welches stabil und vor allem scharf ist ein Muss. Dies habe ich zum Schutz immer griffbereit am Hosenbund um mich vor möglichen Gefahren zu schützen und natürlich zum Pflücken von Essbaren oder Bauen von möglich Übernachtungsstätten.

Ein Seil, das schwerste Belastungen aushält ist ebenfalls an meinem Rucksack befestigt – Man weiß ja nie! Paracord hält wirklich einigem stand Und ist ebenso nützlich als Leine für gewaschene Wäsche.

Weitere wichtige Tools, die ich nicht missen möchte sind mein Fernglas, Kompass und Taschenlampe zur Orientierung. Stets griffbereit versteht sich!

Wichtige Papiere, etc…  vertstaue ich sicherheitshalber in verschließbaren Folien um möglichen Verschmutzungen aus dem Weg zu gehen.

Und zu guter letzt gehe ich natürlich nicht ohne Buch aus dem Haus – Etwas für ruhige Momente zum runterkommen soll auch dabei sein. ^^

Ihr seht es gibt einiges zu bedenken um überleben zu können. Habt euren gepackten Rucksack am besten in griffbereiter Nähe um jederzeit aufbrechen zu können …

Nun wollt ihr sicher wissen was mein Survival Kit mit der Blogtour zu tun hat? Schon ganz bald, am 17.07.2017 könnt ihr es heraus finden. Denn dann erscheint SOUL von der Autorin Anika Ackermann. Ich bin mir sicher ihr werdet die Geschichte lieben.

Hier nochmal Klappentext un Cover zum anhimmeln für Euch :

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SOUL OF STARS – Wenn Sterne fallen

Am Rande des Universums…

Als Solas Heimatplanet untergeht, möchte sie eigentlich nur eines: Sterben. Wie ihr Vater. Wie ihre Freunde. Wie alle, die sie kannte. Doch am Ende des Universums lauert viel mehr, als sie sich je hätte träumen lassen.

„Auf dich wartet eine ganz neue Welt, die erobert werden will. Du musst nur den ersten Schritt wagen!“

 

Verfolgt auch gerne die anderen Teilnehmer der Blogtour zum Buch!

Uuuuund zum Schluss – Verratet mit doch bitte, was ihr zum Überleben braucht oder gar ergänzen würdet. Ich bin gespannt! ♥

stellette

11 Kommentare zu „Mein gepacktes Survival-Kit [Soul-Blogtour]

  1. Wäre das Buch ein Survival-Buch? 😀
    Wenn nicht, würde ich so eins noch einstecken. Mit ganz vielen Tipps und Tricks zum Überleben draußen, denn ich bin eigentlich eher ein Stadtmensch und würde sonst sofort sterben 🙂
    VG Jennifer

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  2. Hallo, Liebes!
    Bevor ich jetzt irgendwas sage: IST DIESES BUCH EIN SCIENCE FICTION-BUCH? (Ich hab es jetzt nirgends gefunden.) Ich muss es wissen, denn wenn, dann muss ich es haben!!!! Ich liebe die Sterne! 😀 ❤
    Gepackt habe ich keinen Survival-Rucksack. Aber ich glaube, ich würde mein Elchohr einpacken. Das hat mein Opa für mich gemacht und es hat nützliche Sachen zum Feuermachen drin. Eine Lupe wäre vielleicht auch nicht verkehrt. Außerdem ein Regenschutz. Generell ist eines der gefährlichsten Dinge in der Wildnis schließlich, dass man auskühlt, nicht wahr? 🤔
    Auf jeden Fall hast du mich sehr neugierig gemacht auf dieses Buch. Hauptsache, es gibt Sterne. Gibt es Sterne? Raumschiffe? Aliens?
    LG, m

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  3. Mein Survival Rucksack steht auch schon bereit. Und ist ähnlich dem Deinen gepackt. Man kann ja nie wissen. Wichtig sind auch Wanderkarten – um deine Gegend genau erkunden zu können. Am besten mal bei Joe Vogel und Kai Sackmann vorbeischauen und dann nicht den lieben Stefan Hinkelmann vergessen. Schon alleine seine verrückten Versuche sind sehenswert. Allerdings hilft das wohl alles nicht wenn dein Planet untergeht. :-/

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  4. Ich glaube, etwas anderes hätte ich auch nicht mitgenommen:D damit ist man wohl bestens vorbereitet auf so gefühlt alles.
    Ob man nachher nicht noch etwas anderes hätte gebrauchen können,weiß man vermutlich erst, wenn man da gewesen ist 😅
    Ein toller Beitrag ❤

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